Hilfe für La Saline

Hilfe für La Saline

Sonntag, 17. April 2011

Neue Frauengruppe uebernimmt das Kinderdorf

Dienstag, 6. Juli 2010

 

. . . erfreuliche Entwicklung im Kinderdorf-Projekt

Eine Frauengruppe in der Schweiz mit dem Namen 'Zukunft fuer Kinder in Not' uebernimmt das Kinderdorf von Pastor Joseph in Haiti.

Mit dem heutigen Tag wurde die Verantwortung fuer den Jardin des Enfants an die Frauengruppe abgegeben. Ab sofort erhaelt das Kinderdorf monatliche Unterstuetzung von dieser Gruppe, womit die materielle Not der Kinder massgeblich gelindert wird.

Unser Netzwerk 'Hilfe fuer La Saline' wird dadurch entlastet und zieht sich aus der Verantwortung fuer das Kinderdorf zurueck.
Herzlichen Dank und alles Gute fuer ein positives Gelingen an die neue Frauengruppe, den Kindern viel Freude und fuer Pastor Joseph eine hoffnungsfrohe Zukunft und beste Gesundheit.

Hans Joachim
Netzwerk 'Hilfe fuer La Saline'

Finanzierung meiner Reise vom 12. - 14. Juni 2010

Montag, 28. Juni 2010

Patenschafts-Familien
Innerhalb unserer Hilfsgruppe 'Hilfe für La Saline' nimmt der Teil 'Kinderdorf von Pastor Joseph' einen besonderen Platz ein, indem in der Schweiz eine Frauengruppe unter der Leitung von Rita Hirt als Trägerschaft gebildet wurde. Diese hat zur Aufgabe, für Patenschafts-Familien der 10 vollwaisen Kinder zu sorgen, die von den insgesamt 50 aufgenommenen Kindern übrig geblieben waren, nachdem die restlichen 40 in haitianische Familien vermittelt werden konnten.

Diese Frauengruppe ist darauf angewiesen, dass sie bei Aktionen vor Ort unterstützt wird. Anfang Juni waren sechs Patenschaften sicher und für zwei weitere bestanden gute Chancen. Den Familien fehlten jedoch noch die Namen, persönlichen Daten und die Vorstellung der Kinder, um sich überhaupt erst für ein bestimmtes Kind entscheiden zu können. Kurzfristig entschieden übernahm ich selbst die Vorfinanzierung der Reise, um sie später den einzelnen Patenfamilien zu belasten.

Am 23. Juni teilte mir Rita mit, dass es jetzt nur noch drei Patenschafts-Familien seien. Meinungsverschiedenheiten zwischen uns haben zu Unstimmigkeiten geführt, die nicht bereinigt werden konnten. Hiernach haben Rita und ich uns in der Hilfsarbeit fuer Haiti getrennt.

Die Begleichung offener Reisekosten wurde inzwischen von Frau Margrit Werwinski aus Erlenbach übernommen. Danke, liebe Margrit, für deine Hilfe zugunsten der vollwaisen Kinder von Pastor Joseph in Haiti. .

Pastor Joseph sucht Patenschafts-Eltern

Donnerstag, 24. Juni 2010

Unser Kinderdorf-Projekt hat einen herben Rueckschlag erlitten.

Aus Gründen, die ich nicht nachzuvollziehen vermag, stehen von den sechs sicheren Zusagen heute nur noch zwei zu ihrem Wort. Rita in der Schweiz sagt, sie habe das so mit den Familien entschieden. Ich selbst stelle meine Arbeit in La Saline vorübergehend ganz in den Dienst der Suche nach Patenschafts-Familien für die vollwaisen Kinder von Pastor Joseph im 'Jardin des Enfants'.

Die 10 Kinder im Bild sind Vollwaisen und in Port au Prince aufgewachsen. Sie kennen also nichts anderes als die Geröll- und Steinwüste dieser durch das Erdbeben vom 12. Januar zerstörten Stadt. Wir möchten, dass die Kinder in ihrem Gemeinschafts-Milieu im Garten von Pastor Joseph am Rande der Stadt verbleiben, wo sie ja auch zur Schule gehen. Die Kinder sprechen von Hause aus creolisch und lernen in der Schule zudem französisch. Es soll ein intensiver Internet-Kontakt zwischen den Kindern und ihren Patenschafts-Familien herbeigeführt werden. Sie selbst werden durch ihre Paten-Eltern finanziell, moralisch und ideell unterstützt.

Aus Gründen des Kinder- und Personenschutzes zeigen wir hier nur ein Sammelfoto der Kinder. Wer sich ernsthaft für die Übernahme einer Patenschaft interessiert, erhält die Url der Bilder, Videos und Daten der Kinder für eine eigene Auswahl per E-Mail: hajoba@gmail.com
.

10 vollwaise Kinder erhalten Schweizer Pateneltern

Samstag, 19. Juni 2010

Meine 5. Hilfsfahrt vom 12 - 14. Juni 2010
Endlich wird die unablässige Mühe von Rita belohnt. Die zehn vollwaisen Kinder bei Pastor Joseph im Alter zwischen 3 und 9 Jahren erhalten Pateneltern in der Schweiz und gehören bald auch zu deren Familien.

Für mich ist es entscheidend, dass es den Kindern mit ihren neuen Familien gut geht und die neuen Pateneltern sicher sind, eine richtige Wahl getroffen zu haben. Deshalb bin ich vom 12. bis 14. Juni wieder nach Haiti gefahren und habe mich ausschliesslich um die Kinder bemüht und jedes hat sich vorstellen dürfen. Dabei ist es natürlich den Kleinen etwas schwerer gefallen, was die neuen Pateneltern aber sicher mitberücksichtigen werden.

Pastor Joseph hat die Möglichkeit wahrgenommen, eine Grussbotschaft an die künftigen Pateneltern zu richten und auch seine Baptisten-Geschwister in der Schweiz zu begrüssen, die wir hier ansprechen wollen. Dabei hat er auch seinen Nachfolger Pastor Oligesse vorgestellt, weil er sich wegen einer Krankheit entlasten möchte. Das Foto zeigt die 10 Waisenkinder mit Pastor Joseph l. und Pastor Oligesse r.
In diesem Zusammenhang ist noch zu erwähnen, dass Dra. Junesse Joseph, die Schwester von Pastor Joseph, sich um die Gesunderhaltung der Kinder bemüht. Wir kennen Dra. Junesse schon von unseren Erste Hilfe-Aktionen auf der Plaza Santa Anna, unmittelbar nach dem Erdbeben.

Um die Persönlichkeitsphäre der Kinder zu erhalten, verzichte ich darauf, die Vorstellung im einzelnen hier wieder zu geben. Doch sei erwähnt, dass die künftigen Pateneltern Fotos und Videos erhalten werden.

Unsere Arbeit im fundraising-Netzwerk

Freitag, 4. Juni 2010

Seit der Erdbebenhilfe für Haiti ist offensichtlich geworden, wie schwer es für die grossen Hilfsorganisationen geworden ist, die Hilfe der hilfsbereiten Menschen am rechten Ort in Haiti effizient umzusetzen. Auch nach 4 Monaten hat die eigentliche Hilfe zur Selbsthilfe nur zu schleppend eingesetzt. Seither sind die Vorbehalte vieler Spender gegenüber solchen Organisationen gewachsen.

Demgegenüber haben sich vermehrt fundraising groups gebildet, die zwar nicht Zeit und Geld haben, sich zertifizieren zu lassen, aber durch die Art ihrer Arbeit im Netzwerk für den Durchblick sorgen. Ein solches Netzwerk wird in facebook vorgestellt unter:


http://www.facebook.com/profile.php?id=1486501517

Betrachten wir das dort dargestellte La Saline fundraising-Gesamtbild so, wie uns die Menschen anschauen, so sehen wir auf ihrer linken Seite alle ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie stehen zumeist für weitere Hlfer, für die wir oft auch keine Fotos haben. Auf der rechten Seite sind unsere ausführenden Helfer vor Ort zu sehen. Wir möchten den Kontakt zwischen der linken und der rechten Seite fördern und halten es für absolut unerlässlich, dass die Spender, Begleiter und Freunde wissen, wer ihre Hilfe vor Ort umsetzt. Nur so ist gewährleistet, dass die Hilfe auch wirklich da ankommt, wo sie hingedacht worden ist.
Wir sind uns bewusst, dass dieses Netz überzeugt und wir setzen die Hilfe 1 : 1 um. Wir laden alle Menschen ein, in unserem fundraising Netzwerk mitzumachen und es würde uns freuen,wenn sich jeder seinen Platz auf einem der neun fundraising-Plätze aussucht.

Wer seinen Platz dokumentiert sehen möchte, der sende doch bitte ein Bild per Mail und wir werden es in der Dokumentation berücksichtigen.

Erdbebenhilfe La Saline

Eine Zusammenfassung



1.0 Infos auf blog.de


1.1 Hilfsprojekt von HaJo Badzong
Chronologische Darstellung unserer Hilfslieferungen und Aktionen für La Saline, dem Armenviertel am Hafen von Port au Prince.
In diesem Blog wird als 1. das gesamte Hilfsprojekt mit Medizinischer Erster Hilfe, 2. der Aufbau der Suppenküche, 3. das Dach-über-dem-Kopf-Projekt und 4. das Kinderdorf-Projekt 'Jardin des Enfants' beschrieben.

Mit dem Übergang in die nachhaltige Hilfsphase wurde auch social networking integriert, bei dem die drei Teile Aktivistenkreis, Begleiterkreis und Freundeskreis Hand in Hand zu einem Netzwerk verbunden wurden. Dieses Netzwerk ist im hier vorliegenden Blogspot dargestellt.
http://lasaline.blogspot.com/


2.0 Infos auf facebook

2.1 . . . help Haiti without creating dependancy
Nach der ersten Hilfslieferung habe ich schnell eingesehen, dass es nach dem Erdbeben nicht sinnvoll ist, die Menschen von Port au Prince an den Tropf der Hilfsorganisationen zu hängen. Die eigenen Versorgerwege sind vorhanden und dürfen nicht durch internationale Gratislieferungen abgeblockt werden. Also haben wir die Suppenküche mit Gemüse vom nahen Stadtmarkt Croix des Bossales versorgt.
http://www.facebook.com/group.php?gid=278555163489&ref=mf


2.2 Kinderdorf La Saline
Am 15. Januar 2010 wurde mir von der Familienstiftung Mano in der Schweiz ein Hilfsfond eröffnet mit der Massgabe, obdachlosen Kindern ein Zuhause zu geben. Dieser Auflage folgend habe ich bei Baptistenpastor Joseph am Rande oberhalb der Stadt ein Kinderdorf mit 50 Kindern eröffnet. Leider hat sich die Stiftung nicht entschliessen können, nach der Ersten Hilfe eine nachhaltige Hilfe zu geben.
Daher mussten 40 Kinder im März wieder bei befreundeten Familien in La Saline untergebracht werden. Nur 10 vollwaise obdachlose Kinder fanden kein anderes Zuhause und mussten bei Pastor Joseph bleiben. Für diese 10 Kinder wird jetzt eine Unterstützungs-Lösung gesucht.
http://www.facebook.com/pages/Kinderdorf-La-Saline/116749478364091?ref=sgm


2.3 Haiti-Cherie, Hilfe für La Saline
Mit dem Hilfsfond der Familienstiftung Mano war auch die Auflage verbunden, eine Suppenküche möglichst bei den armen Menschen im Erdbebengebiet einzurichten. Bei den ärmsten der armen Menschen in La Saline, dem Slumviertel am Hafen von Port au Prince habe ich daher eine (zeitweise auch eine zweite) Suppenküche eingerichtet. Diese Suppenküche läuft auch heute noch, 5 Monate nach dem Erdbeben, noch dazu mit Gemüse vom nahen Stadtmarkt Croix des Bossales.
Ich habe es als eine wesentliche Aufgabe erkannt, die Erste Hilfe in eine Nachhaltige Hilfe umzuwandeln. Wie ist das möglich?

Die Männer von La Saline haben grösstenteils keine Arbeit, aber eingestürzte oder durch Risse und Schäden unbewohnbar gewordene Häuser. Sie brauchen Arbeit und ihre Familien brauchen zu Essen. Ich habe diese drei Teile zusammengefasst und in ein neues Projekt umgewandelt.
Mit nur einer Hilfe lösen wir drei Probleme. Mit den Hilfsgeldern, die ich in Zukunft von den Spendern bekomme, erhalten die Arbeiter von La Saline Baumaterial und bauen ihre eigenen Häuser wieder auf. Ausserdem bekommen die Arbeiter einen Lohn, der ausreicht, dass ihre ganze Familie in der Suppenküche das Essen hat.
Dieses neue Projekt heisst 'Haiti-Cherie'.
http://www.facebook.com/pages/Kinderdorf-La-Saline/116749478364091?ref=sgm#!/pages/Haiti-Cherie-Hilfe-fur-La-Saline/124240964260321?ref=sgm


3.0 Filme auf YOU Tube
mit Infos über den aktuellen Zustand und die Hilfe für die Menschen in Port au Prince und speziell im Stadtteil La Saline. Die Filme können über den Kanal von HAJOSA 1000 abgerufen werden:

3.1 Film von der Arbeit der Suppenküche in La Saline:
http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/12/WkKZZ9c3zI0

3.2 Beschreibung der Arbeiten der Projektgruppe in Haiti:
http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/9/7GpMLc_ivLY

3.3 Beschreibung der Hilfsfahrt vom 6.-9. April von Las Terrenas in der Dom.Rep. nach Haiti:
http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/7/GrUyxDo2Vbg

3.4 Wir sind der Frage nachgegangen, ob denn der Wiederaufbau bereits begonnen hat:
http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/6/LpcGTE_TODU

3.5 In diesem Film stellen wir den Stand der Hilfe für den Stadtteil La Saline dar:
http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/5/jq7fYNDZ9u0

3.6 Der Film von 3.5 in englisch
http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/1/pk-DRJc4dXk

3.7 Wir stellen unsere Verbundenheit mit den Menschen in La Saline dar und weisen gleichzeitig auf die Notwendigkeit von Arbeitsbeschaffungsmassnahmen mit dem Wiederaufbau hin.
http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/0/thTZT3cFPgI


Haiti / La Saline, am 1. Juni 2010

Dank für unsere Hilfegruppe:

Sonntag, 23. Mai 2010

Immer wieder drücken mir die Menschen von La Saline am Hafen von Port au Prince bewegt ihren Dank für unsere Hilfegruppe aus. Der folgende kleine Film ist ein Dank für Euch alle, die Ihr als Spender und Projekt-Unterstützer mitgeholfen habt, dass die Hilfe da ankommt, wo sie hinkommen soll.
http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/0/thTZT3cFPgI
Dieser bewegende Film handelt von den Menschen in La Saline, die inzwischen unsere Freunde geworden sind.

Nach der Ersten Hilfe ist es nun die Zeit für nachhaltige Hilfe.
.1 Wiederaufbau der Häuser durch Eigenleistung mit Hilfe zur Selbsthilfe. Jede Familie, die in der Suppenküche Essen bekommt, stellt einen Arbeiter für den Wiederaufbau. Unsere Hilfsgruppe bezahlt Lohn und Material aus Spenden. Die Hälfte des Lohnes geht an die Suppenküche an der Plaza Jérémie.
Dies ist die Aufgabe, der ich mich jetzt und in Zukunft widmen will. Neben den eingehenden Spenden werden die Erlöse des Haiti-Cherie Geschäftes in Las Terrenas für diese Aufgabe verwendet.

Wer ist das denn nun, unsere Hilfsgruppe?
Unsere Fundraisinggruppe für La Saline hat 4 Mitglieder und eine örtliche Unterstützergruppe von etwa 7 Mitgliedern:
.1 Rita Hirt sorgt für die guten Kontakte in der Schweiz, verwaltet das Schweizerische Spendenkonto und ist die Leiterin des Kinderdorfes von Pastor Joseph.
.2 Carola Santacruz betreut die Webseiten und verwaltet das Wiederaufbau-Konto
.3 Reymonde Jeanbaptiste leitet unseren Haiti-Cherie Laden in Las Terrenas und sorgt für die nötigen Kontakte in Haiti.
.4 Hans Joachim Badzong, Gruppenleiter, Admin der Webseiten, betreut die betterplace-Projekte, und YOU Tube Filme, leitet und koordiniert die Hilfsprojekte, organisiert und führt die Hilfsfahrten nach Haiti durch.

Örtliche Unterstützergruppe:
.1 Jodny Jeanbaptiste, mein Stellvertreter vor Ort, Organisator und Allrounder
.2 und 3 Theana und Adrien Jeanbaptiste, die Leiter der Suppenküche an der Plaza Jérémie
.4 Samson Joseph, Pastor der zerstörten Baptistenkirche in La Saline, Leiter des Kinderdorfes
.5 Dra. Junette Joseph, Ärztin und Mitbetreuerin der Kinder von Pastor Joseph
.6 Basmat Jeanbaptiste, technischer Leiter der Einrichtungen, Strom, Wasser, Geräte, Dächer
.7 Wousèle, Leiterin der Nachtruhe und des Nachtgebets (lapriere)

Heute wollen wir 'Danke' sagen . . .


Mein erster herzlicher Dank geht an meine Partnerin Raymonde Jeanbaptiste, die aus dem Armenviertel La Saline am Hafen von Port au Prince stammt und all unseren Spendern und auch mir mit ihren weitreichenden Kontakten vor Ort ermöglicht hat, sofort nach dem Erdbeben alles zu finden, was wir gebraucht haben, um die Spenden bei den Ärmsten der Armen einzusetzen.




Allen unseren Projekt-Unterstützern sage ich hiermit ganz herzlich 'Dankeschön', zuvorderst Marcel Grubenmann von der Stiftung Mano in Erlenbach in der Schweiz, die eine Erste Hilfe eigentlich erst ermöglicht hat. Ebenfalls herzlichen Dank an David Amrein von der Dr.Clark Research in San Diego, den Schweizer Club in Las Terrenas, an Christiane von der Escuelita Christiana in Las Terrenas und mit ihr Gosia und Laetitia von der Elternschaft der Schule. Danke an Britta, Kevin, Chiara und Axel Kern mit Julian und Maren und an die Freie Evang. Gemeinde Calvary in Freiburg.
Herzlichen Dank und einen besonders lieben Gruss an die Projekt-Unterstützer Klasse 5r von Barbara Ott in Schneverdingen und an ihre Kollegin Birgit Tobias mit der Klasse 6b. Die Schülerinnen und Schüler von Birgit haben eine Woche lang ganz viele Aktionen gemacht und Geld gesammelt. Sie haben Kuchen, Brezel und Popkorn gebacken und in der eingerichteten Cafeteria verkauft. Danke, Ihr seid echte Fundraiser.



Der weitere herzliche Dank und besonders liebe Grüsse gehen an meine liebe Ursi im Krankenheim in Erlenbach und an meine lieben Freundinnen und Freunde Margrit und Fredi am Zürichsee, an Anke in Berlin, an Herbert Maag in der Schweiz, an Leonore und Peter in Berlin, an Manuel Egger, Colmar Serra, Andrea und Jan Schwarze, sowie Catrin und Jan vom El Cabito in Las Galeras auf der Halbinsel Samana. Herzlichen Dank und liebe Grüsse, auch von Carola an Nicole Zahnd, Reto Steinmann und an den Schwimmverein.
Euch allen widme ich den Dank von Theana und Adrien Jeanbaptiste aus La Saline am Hafen von Port au Prince. Sie beide sorgen unermüdlich für unsere Suppenküche an der Plaza Jérémie, die jetzt mit blauen Dachplanen überdeckt ist. Für Google Earth wurde das Gebiet von Port au Prince neu aufgenommen und so kann man zwar nicht Theana und Adrien, aber die grosse blaue Plane sehen, unter der sie für die Menschen von La Saline Mahlzeiten zubereiten und ausgeben. Das Gebiet sieht von oben wie ein grosser Schuh aus und ist mit La Saline angeschrieben, fast wie bei einem Wegweiser, ist garnicht zu verfehlen.